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Sehenswertes in Ettenheim:


Hält man bei sichtigem Wetter von einer der Ettenheim umgebenden Höhen, etwa dem Kahlenberg, Ausschau nach Westen und Nordwesten, so schimmern nicht nur die Zinnen der Hohkönigsburg durch, man gewahrt in der Ferne auch die Umrisse des Wunderauges Erwins von Steinbach. Diese Schau aber enthüllt Uns zugleich den Kern aller geschichtlichen Entwicklung Ettenheims, die aufs engste mit der Geschichte des linksrheinischen Stromlandes verflochten ist und für einen kleinen Ausschnitt der oberrheinischen Tiefebene unwiderlegbaren Beweis für die natürliche und kulturelle Einheit des Landes zu beiden Seiten des Stromes erbringt. (Dr. Johann Baptist Ferdinand - 1935)

Zu Eingemeindungen von Ettenheim
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Ettenheim liegt am Übergang von der Rheinebene zum Schwarzwald und ist die südlichste Stadt des zur Rheinebene zählenden Teils des Ortenaukreises. Das Gebiet um Ettenheim war schon früh besiedelt. Bei der Erschließung eines Neubaugebietes wurden zwei Gräber mit Skeletten gefunden, deren Grabbeigaben der Glockenbecherkultur zuzurechnen sind, also aus der Zeit zwischen 2500 und 2000 v. Chr. stammen. Zuvor schon waren Funde aus der Keltenzeit (1000 bis 600 v. Chr.) gemacht worden. Die erste urkundliche Erwähnung Ettenheims ist im Verbrüderungsbuch des Klosters St. Gallen zwischen 810 und 900 zu finden. Als Gründer Ettenheims gelten der elsässische Herzog Ettiko II., der im Jahre 712 starb, oder sein Sohn Eddo, ein bedeutender Straßburger Bischof, der das Kloster Ettenheimmünster wieder errichtete. Ettenheim war bis 1803 Amtsstadt der Straßburger Bischöfe. Viele architektonische Zeugnisse stammen aus dieser Zeit. (Stadtverwaltung Ettenheim)

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